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BEITRAG ZUR "RECYCLING"–AUSSTELLUNG

ISRAEL MUSEUM, JERUSALEM 1975

Von Boris Lurie

Publiziert in: linkLurie, Boris; Krim, Seymour: NO!art, Köln 1988
Beiliegend: Gelber David-Stern und Abfallmaterial von der "Jew Show".

Mein Vorschlag für Recycling:
Premierminister Yitzchak Rabin soll gefragt bzw. gebeten werden,
diese Tüte während der Verhandlung mit Dr. Kissinger bei sich zu tragen.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Boris Lurie.

BORIS LURIE: Geboren 18. Juli 1924 in Leningrad (St. Petersburg). Ein Jahr später zogen seine Eltern mit ihm nach Lettland (Riga). An einer deutschsprachigen Schule erlernt er seine baltische Ausdrucksweise. Nach der Besetzung seiner Heimat war Lurie von 1941 bis 1945 gefangen in den KZs Riga, Lenta, Stutthof und Buchenwald. Nach der Befreiung durch die Amerikaner 1946 Emigration in die Vereinigten Staaten. 1954-55 Aufenthalt in Paris. Begründete 1959 zusammen mit Goodman und Fisher die NO!art-Bewegung in der 10. Straße in New York (March Group & Gallery). Ist nach wie vor involviert in der Fortsetzung der NO!art-Bewegung. — Gestorben 2008 in New York.  |  linkMEMO

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