 |
| VOR WEITER |
BORIS LURIE: GESCHRIEBIGTES / GEDICHTIGTES
|
aus den Jahren 1947 bis 2001 in baltendeutscher Sprache
|
|
Chronologisches Verzeichnis der Texte
|
Klick auf einen Titel führt zum Text |
|
1947 Nacht, Stutthof
|
|
1955 Hier in New York
|
|
1984 Drei Schlangen
|
|
1987 Das ist, ich bin Kaninchen
|
|
1988 Sich mit den Nägeln nicht krallen | Er kommt nur spät nach Haus | Der Italiener Stutthof-Kazett
| Der Dom Schiff Platz
|
|
1990 An Kunst-Parteigenosse Dietmar | Ein Onkel steht da | Es war einmal | Drum spring ich drauf
| Die ganze Beichte | Ich bin halb russisch Bau’r
|
|
1991 deswegen | Deutschland | Ich hab ein Loch | Nimm doch den Schatten
|
|
1992 Still: Wir bauen eine Brücke
|
|
1993 Es kommt die Ärztin | Der Morgen ist wo mir die Worte | Bis Fünf Uhr zu gespät
| Die Tragödie
|
|
1994 Wenn in Gefahr | Nicht Menschen doch | Wir sind die Künstler | Und schliesslich ist das nur
| Blutige Schlachten | Der Tag ist schon vorbei | Man flüchtet in die Arbeit | Es ist so eine Bibelszene
| Du weisst es ist sowie im Krieg
|
|
1995 Apfel-Belügen | Ich wollte Schlittschuh | Man schwebt mit Macht | Du weisst: | Es scheint’s
| Wir nehmen uns | What’s more to eat? | Der sanfte Gardeoffizier | Es wimmelt grob New York
| Ah! wie der Zentral-Organ | Der Liebe | Wann ist benanntSo möchte ich mich
| Wenn ich vom Schlafenreiche | Ich stehe auf | Der Heldentag ist dann | Ich schreib an das Archivat
| Ein sonderlich Für-Sich-Leben | Man strebt mit Macht und Seele
|
|
1996 Du liebe Schlanke Deiner Seele | Luft der Regung, in der Ferne | In hemmungslosen Stanzas
| Zum Durchzukratzen | Wenn man noch nicht so alt ist | Kauft man sich mit Yeltzin ein
| Das ganze Leben | Der Liebe gibt es vieler Arten | Wo sollen wir die Ängste füllen
| Worte aus dem Dunkel heben | Doch: wir müssen Stützen | Das Wahrgeschick
| Das Stauen stosst | Raketenflüge, ins All Tal | Es gibt nirgendwohin zu gehen
| Zittern immer, sind noch da | Die Energie kommt schon zurück | Drei Rosen schmecken den Altar
| Es flüstert schlimme Sachen | Die Heimat ist dort, wo nichts ist | Der Jude zahlt gut
| Die Frauen, plumpe, fette | Oh wie sich wie einstmals | Den Bauch verlieren
| Wir gehen Frauen jagen | Die meine Göttin | Mein lieber D.!
|
|
1997 Ich nehme wiedermal den Spiess | Du willst mich heiraten | Die uniformierte Konkurrenz
| Schliesslich am Abend | Wie überhaupt das Oberhaupt | Links. Rechts. Nichts.
| Wo gibt es einen Gipfel | Wir leben, in der veralterten Villa | Und wenn die Stunde schlägt
| Ich versuche so gut wie möglich | Es sind da Puppen in dem Schnee
| Schon schneen schneegeballte | Im land der Mayas | Die Zeit steht still, wenn man
| Es wird da aus Ragusa-Stücken | Die Nacht-Heims-Reiter | Schöne-Junge-Mädchens
| Die kalte Luft | Unbedingt nach Peter Weiss | Wir sitzen rund dem Tisch
| Ich hab es da zersplittert machen | Wie grandios die Wachen | Wie Heut die Lepradakken
| Trunkene Stimmen | Die Welt dreht sich zu schnell | Unterbreche nicht den Schlaf!
| Schön-Wild hast du mir in die Zähne | „Hier“, sagt sie, „verschling mich!“ | Barking dogs don’t bite
| Zuck, zerbrechen die Maschinen | Schonwiedermal | Das Lappenhandtuch reibt
| In Wolken schweben auf nichts | Leichte Effekte | Schönheitswidrig | Die Schleime schluchzen
| In eleganter KaZet-Uniform | Dem Kostenmeister
|
|
1998 Das Malertum kommt aus | In KaZet Ballroom-Uniform | In meinen feinsten Streifchen-KaZet
| Das möchte ich heute essen | Genossen | Der alte Terrorist | Warum wieso
| Höhnen ... spotten ... glauben | Sag mir nur leise | Aus dem tiefen Brunnen
| Meinliebergott! Brauch keine Liebe! | Erwache, morgen früh um zwei
| Und wenn der uhrlos schwirrend Zeiger | Der Tod ist gut | Ich werde streben ... sterben?
| Im Waldes- und Fabrikenwäldern | Trinkende Gässlein | 10.03.1998 Wenn man im Innern
| Es ist schon spät | Natürlich bin ich religiös | Jetzt sind wir in ’ner Zeit | Es kratzt mich drinnen was
| Ich sitz in meinem Büro | Tod Wolf Vostell | Wegzufliegen | Die, waren schön gehorsam
| Wertsachen, sowie wie Schund | Die Helden wissen nicht | Bepisste Matratze
| Wenn die schwarzen Erden uns | Das ist nicht mein Tag | Ihr seid ja unwürdig
| Ich darf dich doch nicht | Mit den Zetteln, in der Tasche | Kleines altes Haus
| Ich schau in den Spiegel | Das Schreien von den Ferkeln | Der Freiheit gibt es nicht
| Es ist nicht möglich, zeitlich | Ice-Cream-Kunst für Mutter machen | Schluss! basta
| Jetzt kommen wir zur Sache | Siehe Weib: Gefäss ansichzunageln
| Das Schwein liegt in dem Platz | Nichts will gefressen werden | Die Heldentaten
| Die Lüge ist zu gross | Ich lebe deshalb | Da steht, in weiter Gettoferne
| Das Volk ist nur an einem Schuld | Wo ist’s gesagt, dass man nicht | Ich lieb das Flugzeugs-Motor
| Ich gehe schlafen | Was scheint die Lüge | Ich bin nicht hier | Nicht buchhaltern doch attackieren
| Die Russen-Chore | Das Blut ist nichts als rote Farbe | Im KaZet-Leben steht hervor
| Den mehr Finanzierungsquälungen | Wenn sie schlägt | Sei vorsichtig, mit Juden sich
| Es ist ja nicht so schlimm
|
|
1999 Er weiss zu reden | Was wollen sie denn? | Vilnius PAM | Du hast jetzt wieder einen würdig’
| Ein Nazi | Ich will nicht liegen | Der schlaue Hund | Die Striptease-Ladies krallen
| Es sind nicht nur die Proletarier | Totenfressen | Es sind immer dieselben Bilder
| Es gibt keine unschuldigen Künstler | Neues Gesetz der Ökonomie | Das Mädchen aus Memel
| Wenn die Jungherren keine Kriege | Es ist normal | Der Kampf geht bald zu Ende
| Ich möchte nicht | Die blitzend Meisterwerke | Man muss viel ruhen
| Love sich in die Decken hüllen | Ich möchte einst ’ne Tänzerin | Jetzt ... wird es mir beigebracht
| Mein Richtig’ Girl ist wirklich | Die Fenster sind vermacht | Was gibt es Heut’ | Die dicke Frau
| Die halbe Welt jagt sich | Ist das nicht wahr? | Jetzt müssen Löwenkinder
| Was ist das „Happiness“ | Jetzt gehst du, draussen, raus | Weil niemand | Die gute Ka-Zet Hündin
| Ich halte mich an Veralterte | Das ist nicht nur die Mutter | Es ist ja allen klar
| Was ich zu sagen hab, ist hier | Es stinkt hier | Nachtobrigkeit | Ich möchte heute Garnichts
| Beendet? Was ist beendet? | Es wütet da die Stille | Auch Standläger
| Denen der in Gefangenschaft | Die Zigarette lockt mich | Schnippsel: Wieso ist es
| Schnippsel: Da überkam ihn | Schnippsel: Dann war es wirklich
| Schnippsel: Er hüllte sich in einen | Der Alte sagt: „Bitte.“ | Schnippsel: Dann lag er flach
| Schnippsel: Ausserdem vermute | Schnippsel: Und wann hatte sie | Er setzte sich und weinte
| Dunkelnde Zimmer | Schnippsel: Dann stolperte er | Die Kolben stossen Kolben
| Die Zigarette hat sich | Ich hätte vorgeschlagen | Die steht vor mir, halbhoch
| Die Frau’n sind immer da | So tu’ ich’s
|
|
2000 Lieb’ Brother Martin! | Das Mädchen spritzt | Ich schwärme | Fürchterlich’ Stinke
| Giesses Rotblut | Was sich nicht anpasst | Geschichte läuft mit vollen Hosen
| Ich les die Scheisse | Die eitlen Kinder bin ich auch | Ich suche in den Gegenden | Immer Verlust
| Kascha | So viele mysteriöse Sachen | Das Feuer-blasend Blut | Jetzt ist all, heute, schön
| Ich bin heut’ Happy | Man will alleine ewig | Der Künstler muss malen | Ich rufe hin, in Löcher drin
| Umzingelt sind die Wehetäter | Streng Aufbewahren | Die Röschen fallen | Wir versuchen es
| Der Schwarm ist nur | Es brennt, verdorrt | Man lauscht sich spannend | Der taube Goya
| Lieb’ Meister Chagall | Die haben zu lang | Gesträubte Energie | Das Rauchen
| Es sind nicht meine Zähne | Die Kunst kommt in der Nacht | Das Hundebellen wär’ so schön
|
|
2001 Wem ist das Land | Wer wolln wir doch | Meine Sympathie ist mit der Maus
|
 © http://text.no-art.info/lurie-geschriebigtes-index |