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GESCHRIEBIGTES / GEDICHTIGTES
Januar - Mai 1998

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 Das Malertum kommt aus
 In KaZet Ballroom-Uniform
 In meinen feinsten Streifchen-KaZet
 Das möchte ich heute essen
 Genossen
 Der alte Terrorist
 Warum wieso
 Höhnen ... spotten ... glauben
 Sag mir nur leise
 Aus dem tiefen Brunnen
 Meinliebergott! Brauch keine Liebe!
 Erwache, morgen früh um zwei
 Und wenn der uhrlos schwirrend
 Der Tod ist gut
 Ich werde streben ... sterben?
 Im Waldes- und Fabrikenwäldern
 

 Trinkende Gässlein
 Wenn man im Innern
 Es ist schon spät
 Natürlich bin ich religiös
 Jetzt sind wir in ’ner Zeit
 Es kratzt mich drinnen was
 Ich sitz in meinem Büro
 Tod Wolf Vostell
 Wegzufliegen
 Die, waren schön gehorsam
 Wertsachen, sowie wie Schund
 Die Helden wissen nicht
 Bepisste Matratze
 Wenn die schwarzen Erden uns
 Das ist nicht mein Tag
 Ihr seid ja – unwürdig

 

[1998]

Das Malertum kommt aus ´ner Büchse
von Konfekten
in das ist eingeschmolzen worden
ein Davidstern-mit-Hammer-Sichel
unter versternten Hakenkreuzen.

[17. Januar 1998]

In KaZet Ballroom-Uniform,
die Dinge gut verkleidet,
bin doch bescheiden
vor den Hurendamen,
die mir so herrschaftlich gefallen.
Ich bin der backfischart´ge Patriarch
von Lager-Prominenz da ganz alleine —
nun werden diese geilgemalten Frauenbilder
wie Flutwasser auf mich zuhauen
ohne Erbarmen
und meine schöne Kapo-Uniform,
so schwerschlagend mit grossem Risiko verdient,
in Fetzen zu den Museumssouveniren reisen.

Was sind denn diese unschuldigen Mädchen,
die nun als Prostituten prallen?
Ich hab' doch nicht die kleinen Kinder
zu diesem Festzug eingeladen.

 

[21. Januar 1998]

In meinen feinsten Streifchen-Kazet-Unterhosen ausgestattet
auf hohen Hacken
damit ich der SS gefällig wäre
mein schwarzer Büstenhalter prallet mit dem dicksten Teil
zusichgeliebter Häftlingssuppen
— in meinen rarsten Kriegszeit Kapo Seidenstrümpfen
verwalte ich — die im Appellplatz jetzt schon — Aus-Gerichteten
mit meinem nackten Popo durchaus appellierend sichtlichem —
es geht doch immer um die beiden Hälften,
des sexuell-Versicherten —
— im Scheinwerf-Schein des zu-Gehängigten
der ewig Blöde schreit:
Es lebe Rotarmee und der Genosse Stalin — —
— da bin ich ewig zeitlos schon dabei
in meiner schönen Schönheit dreckigsaueren —
schon von Strip-teaseten Eleganzen der kommend grossen Freiheit
ausgefranst
und Aktivist bin immer
in dem alten und dem neusten Babel-Märchenland
— kulturträgerisch teutonisch und tatarische Judasgleich Bestie

nun um die Wahrheit der Boutiquen
liberalissimen Museums Nouveau-Richen
statt die veralterten Popo SS-en — —
sowie ein genialer Andy Arsch— hole, ich anfleh

damit nunmehr im Kriegsgolde erstarrtem Ausschiedsdarm
des König Davids Passionaria Liebeslieder, anzusingen.

 

[21. Januar 1998]

DAS MÖCHT ICH HEUTE ESSEN
EIN HÜHNCHEN AUF DEM APFELBAUM

Sagt es zu mir, ins Ohr mir schlafend flüsternd
Die Herrschaft Dadaist Monsieur Marcel Duchamp?
ob brauche ich ihn nur zum Deckel
meines eignen Rätselkastens
die Rätsel nur mit — Historität
Le-giti-imismus — —
um letzter Lösung zu verquälen?

Nicht auf mein eignen platten Bubenfüssen
die grandiosen Lebensrätsel
eigenfäustig zu begehen?

 

[27. Januar 1998]

GENOSSEN
VON DEM STILLE SCHWEIGEN

Das Flüstern hat mehr
keine Ohren

Dem Luftzug
sind verkrümmt die Beine.

Hochhalten muss!
Das Mucksen Seine

Die Sehnen darf man nicht
als Wrackholz spalten.

 

[31. Januar 1998]

Der Alte Terrorist
pflanzt die Heuschrecken
untern Mutterstisch.

Schrecket die Raben,
die das Fliegen
für sich alleine haben
mit den Poltergeistern
nicht begrabend,
wie als Adonis, liebehabend

Krähend
ins Antlitz.

 

[Januar/Februar 1998]

WARUM WIESO
auf welche Art und Weise
hat sich der Krumpelhafte
auf den Beinen
dem Grossen Liliput
das Hauptwesen enteignet

und welche Seile
strickten später
zu seinem flachen
Weiterbleiben
Wasserhauen

 

[Februar 1998]

Höhnen ... spotten ...

GLAUBEN

an das Alles
an das mich —
kaum, an das Dich.
Warum, leider, nicht ...
Ihr seid doch gleich-Wegs
Ichs.

 

[Februar 1998]

Sag mir nur leise
leise heuernd
Vogel,
hebend,
ich bin dir Kamerad.

 

[2. Februar 1998]

Aus dem tiefen Brunnen
Worte zu erheben.
Fische da zu haken,
lichte heben.
Sie nicht quälend zappeln lassen,
die die Sonne nicht mehr grellen mag.
Registrieren —
gleich danach in meinen Meisterschlund
mit Erfolg
und aufeinmal verschlingen.

 

[3. Februar 1998]

Meinliebergott! Brauch keine Liebe!
Gib mir ein Schwert
und eine Hauses-Keeper.

In Universen ohne Emotionen
es gibt natürlich keine Liebe.
Und wenn da Jemand Homeless drunten liegt
gib ihm einen zweiten Hieb
damit er dann zum zweiten male nicht verstehe:
ohne Liebespassion
ohne Schwerter:
es kein Erbarmen gibt.

Haushälterin!
Alles in Ordnung bringen,
die möcht ich bitte jetzt er-kriegen
— die Schwerterhiebe
dann verkriegen.

Meinliebergott, ich brauche keine Liebe!
Gib mir ein Schwert
und eine Hosens-Keeper.

 

[19. Februar 1998]

Erwache, morgen früh um zwei.
Ich werd´ dich wecken, die zwei Toten fressen.
Es klappert mir nicht gut im Herzen,
dass wir den zweien nur, — nur helfen.

 

[9. Juni 1997 — 21. Februar 1998]

Und wenn der uhrlos schwirrend Zeiger
Stillstand steht gestillt

die Wolken schrecken bei
auf Katzenbuckeln
der Häuschen Augen brechen zu den Knieen
und Zweige der bestraften Winterbäume
klatschen dürren Händen
keinmal Aufwiedersehen

Der Schnee begleitet
hündisch winselnd zitternd
des Grössten der Poeten
Epopäe.

 

[27. Februar 1998]

Der Tod ist gut.
Er bringt uns Gänsebraten
verbotnen Speck und räuchert buttrig Riga-Lachs.
Und in den ausgetöteten Ruinen Magdeburgs
in den von ihm verschonten Kellern
nährt er uns tagelang des konservierten Lebens.

Dann sagt er —
viel nachträglicher:
Na — gib zurück!

 

[27. Februar 1998]

Ich werde streben ... STERBEN?
wohinnach —
mich meine Morgensträume
direkt-strebenmacht

und wenn AUSFÜLLEN:
bestimmt nicht
wahrscheinlich ... doch ... BESTIMMT!
nicht sterben.

 

[März 1998]

IM WALDES- UND FABRIKENWÄLDERN
sich selbst beobachtend, vergeht einem das Leben.
Das wird erlernt.
Es wird erlernt:
im Realismus — das Würdige nicht existiert
die Seele bleibt doch, wennoch flatternd dir-gehörend.

IM NORMALSLEBEN
geht die Seele weg:
und frei spazieren,
dem klassenlosen Übermenschen— Untermenschen
WIE DAS GESCHÄFT BESTIMMT.

 

[9. März 1998]

Trinkende Gässlein, im nassen Paris
Haufen von Motten, ins Amorlicht
Papier mit Würstchen, mit Frau-Kau Pommes-frittes
Drinnen im Magen, verwahnet der Mut —
Sei auf der Hut!
Die Sans— Coulotten steinern mit Wut
Gefängnis von Bastille!
— Metro Bastille.

Die dunstgeklemmten Lampensterne von den Ex-Paris-Juifs
bejahen es: "Merci beaucoup".

 

[10. März 1998]

Wenn man im Inneren solch` Buchenwälder gastet,
dann weiss man, dass das wirklich existiert.
Doch heiligweise glaubt, dass draussen das nicht existieret
wenn nur rauskommen,
dass alles sich im guten neugebornen Lande arrangiert.

Stimmt.
Draussen gibt´s schon etwas besseren Morgenkaffe
und Knüppel rasen nur auf den Hinteren
doch in dem eigenen Kopf
gibt es keinen einfach-Kapo, dafür Schuldigen
nur sich selbst: die freigewordne Herrschaft Untertan
wie es die Freiheitsdiktatur speziell für mich bedingt.

In dem besudelten Jerusalemer Tempel
kann man nicht Channukah-Befreiungsfest drin feiern:
in für die Mordes-Heldenhorden glockenklingelnd Kirchenszenen
gibts nimmermehr Entweihung spreizen. —
In Buchenwalds darf man noch bete-murmeln.

In Buchenwald da kann man alles machen
sündenhaftig zum Verderben
auf Grosse Wolke und Buchenwaldlich` Wölkchen schnauzen.

In den gesellschaftlich zeig-mal Museums-Gräberstätten
darf man die Seeleswahrheit
mit futuristischen-globistischen
anarchokapitalistischen
Schnellfahrtsmethoden
für das gesellschaftliche Gut
verwolken.

Im Buchenwald-Memorial
da kann man Spitzenleistung schon erreichen
sogar verwirret rum das kleingebaute Krematorium rasend
hinkend
auf sich selbst in den Ofen schauen.
Und danach ewig leben.

Im Buchenwald Mahnmal,
darf man den Realismus, Logik, gründlich schmähen.
Die Geister: Helden, gleich wie die Teufelswärter,
hoch zu den Lüften flehen.

Das ist doch solch ein wahrer Ort.

Das ist doch solch ein wahrer Ort,
wo draussen nur die Affen in den Masken
Karnevale drehen.

In Buchenwald — das Memorial ob nicht
drin darf man Allwelt inhaftieren,
was stimmet so! Und was nicht recht!
Und das was Alles nicht vorerst erloschen ward —

Es stimmt ja: Garnichts.

Sogleich wie es passiert.

Spielt überhaupt keine Rolle.
Ob Innen oder Draussen.

Weil Ohren in den Augen per Design einfrieren
man könnte sogar wissentschaftlich sagen
manchmal ist´s besser —
immer schöner! Drinnen
als im Aussen, Guten, Freien
Kapo-capolosem Demokraten.

 

[21. März 1998]

Es ist schon spät
und laue wälzen die Madonnen
auf der benagelten breitspurigen Matratze,
besäten des Stillschweigens

wie so die Morgenluft weiss-blaue
durchs Glass der Fenster, löchert durch,
so dass Figuren in der Regung,
nicht unterscheinbar wie ein gelbes Kneuel
schwerer Wäsche seien.

 

[21. März 1998]

Natürlich bin ich religiös,
den Heiden ist es nicht verstehen
— ein Messer nehmen und es nachherig
auf Nadelspitzen Herzens drehen.

 

[23. März 1998]

Jetzt sind wir in ´ner Zeit
wo Jeder, der so gross verliert
als Sieger nun gehuldigt wird
mit allermöglich Ehren, in Kremlinschen Palasten
— Es sind Liquidatoren, die die Cäsaren sind
von Kreationen, die sie zu nichts gemacht
— und Menschlein auf den Knieen beten an
genau wie regelrechte Künstlerseelen
des all-vergnüglichen Verstehens
am völkerrechtlichen Altar — im rauschend Bossniack.
Warum denn nicht Verlierer Adolf Hitler auferstehen?
Noch völlig nicht gemacht?
— Warum, den Judas-Patrioten Judea— General Rabin
— doch! umgebracht!
den beiden, Hand in Hand — nicht wieder Leben geben?

Warum denn darf die linksche Jecke-Jüdin Frau Rabin
an die getauft-versteckte Jüdin U.S.-Sekretärin
zu dem Vergehen
Die stalinistisch-arge Friedenstaube-Brosche schenken?
Für ihre globus-imperiale friedensblutend Muttertitte?

 

[24. März 1998]

Es kratzt mich drinnen was, in meiner neuen Hose
sowie ich mich bewege
und das heisst, dass ich lebe —
erheitert mich mit zuver1äss´gem Mini-Schmerz
— den ich verstehe.

 

[April 1998]

Ich sitz in meinem Büro.
"Titanic" — gut kunst— finanz-schön ... eingesunken
Die holokaustschen Sachen, nicht so blühend.
Van Gogh-gleich Ohrenfilme laufen immer stürmerisch.

In Hollywood gibts viele Enten,
auch ich glaub manchmal Ente mich verstehen.

Die Sekretärin stosst den Herren hinein — in das Kabinett.
Der Feldmarschall ist angezogen, wie eine federlose Ente.

Er wäre ein verschmähter Representative
von abgeschiednen Enten.

"Was darf ich für entmachen?"

"Ich bin verschwörerischer Vertreter-Selbstvertreter
von gloriösen Enten.
"Was dürft ich Ihnen zutun?"
"Verschlachtet Enten — historisch zu verkrümmern."

"Gute Idee. Wir müssen dann die Gelder finden,
um das Publikum zu überwinden.
Ruhmreiche Enten, im Bruchteil der Sekunden
in Bildschirme hinein, zur Ewigkeit inkapsulieren."

"Werden Sie dies Attentat riskieren?"

"Man kann heut wirklich alles
für jedergleich Geflügel, unterackern.
Entrepreneurisch federleichte Investierung.
Die Enten sollen es bestimmt heroisch finanzieren."

 

[3. April 1998, Tod von Wolf Vostell in Berlin]

Der von den deutschen Künstemachers
Künstlernarren
mag unbeliebter, auch verhöhnter
reine deutsche schwerer Stücke,
Schwergewichtler
Arisch Jude-Chossid
ist nun leider leider
seine Nein!Kunst NO!art blutend Krücken
auf dem gegenüber-Ufer dieses Flusses
Eingang laufen lassen:

und wir sollten sowohl möglich,
zur Vereinigung der ungeschäftlich
Leben-Todes unterdrückten Wirklich-Künste,
von hieraus, mit dieser diesseits Muskelwehe
ihm daran behilflich sein —
sind wir alle doch in seine Backen-Peyuss
betonhärtig, Vostellhaarig,
Vostellhartig eingehakt.

 

[14. April 1998]

Wegzufliegen
auf den Wolken-Hieben
flatternde Gemeinschaft —
Bloss alleine strömen
— von den Jagden auf die Selbstheit
Schnee-e Pläne zu erfüllen
— Möwe.

 

[16. April 1998]

Die,
waren schön gehorsam
an alle Starke
an die sie glaubten!
Dass sie sie ficken mögen.
Liebten tüchtig ihre Schuhesohlen.

Drum wachsen heute starke Rosen
auf diesen Autobahnen unterm Rasen
ungeknickt
und die sind glücklich.

 

[17. April 1998]

Wertsachen, sowie wie Schund,
überstehen —
wer kann´s BEHAUPTEN,
was ist Wertsache / was ist Schund
ICH BESTIMM´ ES.

 

[3. Mai 1998]

Die Helden wissen nicht, wenn sie geschlagen sind
und wissen´s nicht, dass es Geschlagen gibt.
Die Klugen wissen schon zu früh,
wenn nur der Sieg noch nicht in Sicht
und deshalb keines Sieges gibt, weil sie zu klug.

 

[3. Mai 1998]

Bepisste Matratze —
Jungfer heiligst löffelt, Hühnerbrühe,
wie die Papageien, Mutter/Papa
Geier
krähen.

— Kremlinschloss drin.
Derzeit jagen goldne Käfer in den Eimer.

 

[5. Mai 1998]

Wienun die schwarzen Erden uns nach oben heben
trostloses Hum-drum in die Steine wehet
Der Ohrenwecker, hat den Alarm vergessen zu verstehen
Das Laken ist vergossen von Bestehen

Der Magen ist so voll, von Tage, Unverdautem —

man felsenartig auf den tiefloch-Höhen, drauf besteht
mit Uhren in dem Maul — ein trunken Ghetto-Pferd
auf Bluthauptstrasse,
den Wagen von Karotten nachzuziehen.

 

[20. Mai 1998]

Das ist nicht mein Tag.
Gehört nicht mir, ist auch nicht kriegerisch-okkupiert
von meiner blinden Arbeit-Arbeitsjagen.

Nee, der gehört Niemandem.

Auch nicht den wirklich Klugen, die stolz-starre glauben,
dass sie den jeden Tag besitzen.

Der — ist dem sinklich Schlummern Knecht.

Oder versklavt, den unmittelbaren Drähten des murrenden
und murmelnden sieglosen Kleingefechtes.

Der zählt nicht.

Mein lieber Gott
ich sollte ein Kredit mit Rückzahlung für diesen Tag erhalten.

 

[22. Mai 1998]

Ihr seid ja — unwürdig: Meiner Verse
ihr Zwerge,
ihr blöd-bemalten Zirkuspferde,
ich les´ sie vor an meine wilde seelig
Schäferhündin
und die besitzt sie gleich verstanden.
An wen denn Schwanz-Loch Liebes-epopäen meisseln hauen
in eiserne Schreibtafeln sie einzukreisen —
Dann in die Strändesänder aller Marken tief vergraben,
damit Schosskätzchen
in den New Yorker Heissluft-Künste-Loften
mit dem Gewicht nicht spielen können
Nur freisinnige Ratten,
nur die Ratten.

 

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